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NEUERSCHEINUNG

Im Lichte der Lichter - Eine Reise auf den Montsegur

Gedichte und Impressionen
von Manuela Kilius


Die vorliegenden, zum Teil hymnisch gefassten Schriftzeilen sind entstanden nach einer Reise auf den Montsegur im Herbst 2010.

Es sind Meditationen, Faszinationen und Nachbilder des auf dem sagenumschriebenen Berg Erlebten, den man sinnbildlich als eine der Stätten der Gralsmythen mutmaßt.

Die alte Katharerburg, die am 16. März 1244 nach fast einjähriger Belagerung durch die Auftraggeber der Inquisition ihrem Untergang geweiht war und von der heute nur noch die Außenmauern und der westliche Wehrturm erhalten ist, war über die folgenden Jahrhunderte hinweg vom Mittelalter bis in unsere Tage hinein Gegenstand historischer Forschung und mystischer Überlegungen gewesen. Der Ort diente seither zur Inspiration zahlreicher Dichterzyklen, Epen, Oden und Minnelieder, und immer wieder zu esoterischem Fabulieren. Der mittelalterliche französische Minnedichter Chretien de Troyes gab mit seinem Epos des „Parceval“ ein eigenartiges und grundlegendes Beispiel mystischer Kundgebung dessen, was uns unter dem Thema der so genannten Gralsbotschaft erhalten geblieben ist. Der gleiche Stoff wurde später in Deutschland von Wolfgang von Eschenbach für sein großes Lied des Parzival wieder aufgegriffen und diente weiterhin dann dem opulenten Werk der bekannten Wagnerschen Oper gleichen Namens. Schließlich erregte der unter den Nazis arbeitende und später von ihnen verfolgte Historiker und Runenforscher Otto Rahn im Zusammenhang mit dem Montsegur Aufsehen durch dessen frühen und mysteriösen Tod, nachdem er über Jahre die Geheimnisse der Gegend um den Montsegur erforscht hatte.

(aus dem Vorwort)

BUCHEMPFEHLUNG

DIE KATZE IN GOETHES BETT
von Letizia Mancino-Cremer

Ist die Katze in Goethes Bett eine Lektüre für Goethe - Freunde oder für Katzen- Liebhaber“? 

Es ist  für Leser, die Goethe mögen und Katzen auch. 

DIE KATZE IN GOETHES BETTDie einzige Bedingung ist: Unbefangenheit! Goethe- Freunde sollen sofort die Vorstellung aufgeben, der Dichter hätte sich immer wie ein „Olympier“ benommen. Gleichzeitig sollen sie zugeben, dass unsere kleine Protagonistin, die Katze in Goethes Bett, sich immer wie eine „Olympierin“ verhält, auch wenn sie das Katzenklo besucht.  In jedem Fall warnen wir  alle „Goethe- Anbeter“ vor diesem Buch, denn sie

werden in diesem Text  auf keinen Fall „ihren“  Goethe  wieder erkennen. Kein Wunder! Auch Charlotte von Stein, Goethes Geliebte in Weimar, hat  „ihren“ Dichter nach dem römischen Aufenthalt (und den „Römischen Elegien“) nicht wieder erkannt: Er kam zurück als ganzer Mensch, aber sie wollte nur den „perfekten“ Menschen! Mit einer zehnjährigen strengen Erziehung wollte sie ihm die „wilde“ Natur restlos austreiben: Vergeblich, er ist davon gelaufen.